Spiritualität & Esoterik, Startseite


Was ist Spiritualität, ihre Bedeutung im Leben

Was ist Spiritualität und spirituell

Was ist Spiritualität – vom Ich zum Selbst


Spirituell dank der Bedeutung der Ich-Werdung


Wer ist Chef, wer Diener?


Was bedeutet spirituell leben in Religion und Esoterik?




Göttliches Auge symbolisiert Spiritualität
Zur Buchvorstellung, mein zur Website passendes
Buch über Spiritualität, Liebe und Sexualität.




 

Was ist Spiritualität – vom Ich zum Selbst



Ein zweiphasiger menschlicher Prozess aus Ich-Werdung und Selbst-Werdung veranschaulicht gewachsene Spiritualität. Der Entwicklungsprozess betrifft alle Menschen und hilft, spirituell leben zu lernen.

Ein einfaches Entwicklungsmodell wirft Licht auf die Frage „Was ist Spiritualität“ bzw. was bedeutet spirituell zu leben eigentlich? Dieses einfache, aber sehr elementare menschliche Entwicklungsmodell besteht aus zwei Phasen. C.G. Jung sprach von Ich-Werdung und Selbst-Werdung. Schon lange vor C.G. Jung lehrten einige Religionen und Philosophien mit anderen Bezeichnungen im Grunde dasselbe: Abstieg und Aufstieg, Involution und Evolution, Verwicklung und Entwicklung, Verkörperung und Vergeistigung.


Zuerst sein weltliches Ich finden

In der Ich-Werdung baut der Mensch eine Identität und Persönlichkeit auf, nimmt soziale Rollen an. Er entdeckt seine individuellen Eigenschaften und Bedürfnisse, die ihn von anderen unterscheiden. Der Ich-Werdungsmensch entdeckt aber nicht nur sein „weltliches Ich“, er will es außerdem aktiv verwirklichen. Er geht wie der Märchenheld hinaus in die Welt, um sich dort „das Seine“ zu holen. Der Ich-Mensch sucht und findet seinen Platz im Leben, d.h., in Beruf, Familie und Gesellschaft.

Wie gut die Ich-Werdung gelingt, spielt für unser Modell zunächst mal keine Rolle. Entscheidend ist die ich-betonte, nicht spirituelle Lebenseinstellung dahinter. Ein typisch weltliches Ich-Leben zu führen und spirituell zu leben sind grundsätzlich verschiedene Dinge.


Ein typisches Beispiel zur Ich-Werdung

Stellen Sie sich einen 50-jährigen Mann vor, der sich wie folgt beschreibt: „Ich bin wie mein Vater Lehrer und außerdem Familienvater. Als Lehrer kann ich Wissen vermitteln und genau das will ich tun. Ich bin in einer eher armen Familie aufgewachsen und genieße jetzt gemeinsam mit meiner Frau das nicht luxuriöse aber doch materiell sorgenfreie Leben. Die Vaterrolle habe ich nur zögerlich, aber mit zunehmender Freude angenommen. Für Religion und Spiritualität habe ich nicht allzu viel übrig. Ich glaube, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.“

Dieser Mann weiß, wer er ist. Er hat seinen Platz in der Gesellschaft gefunden und einige seiner Wünsche erfüllt. Seine Ich-Werdung hat stattgefunden. Spiritualität oder Ähnliches war bisher kein Thema. Er würde sich sicher nicht als spirituell bezeichnen.


Spiritualität kommt mit der Selbst-Werdung

Der Ich-Werdung folgt die Selbst-Werdung. Jetzt beginnt im weitesten Sinne „Spiritualität“ Einzug zu halten. Die üblichen Werte wie Karriere, Geld, Sexualität, harmonische Familie, Akzeptanz im Freundeskreis usw. verlieren an Bedeutung. Man beginnt das bisherige Leben in Frage zu stellen und nachdenklich etwas Anderes zu suchen, irgendeinen höheren Lebenssinn. Die Interessen verschieben sich in eine stärker geistige oder psychologische Richtung.

Wie könnte das bei unserem 50-Jährigen aussehen? Ausgelöst durch den Tod des Vaters ändert sich sein Leben. Das intellektuelle Wissen eines Lehrers weicht immer mehr einem ganzheitlichen Verstehen der Welt und dem Wunsch nach Selbsterkenntnis. Er liest nun gelegentlich Bücher über Philosophie und Psychologie. Er fragt sich erstmals „Was ist Spiritualität“ überhaupt, was bedeutet spirituell zu leben für mich bzw. welche Bedeutung könnte es haben?

Eigentlich nicht religiös veranlagt, fragt er sich jetzt, ob und welche Art von Gott es gibt. Was bedeutet spirituell leben für einen unreligiösen Menschen? Welche Arten von Liebe, z.B. karmische Liebe, Seelenpartner usw. gibt es? Welche Art von Liebe verbindet ihn mit seiner Frau, was verband ihn mit seinem Vater? All diese Dinge beschäftigen ihn nun verstärkt. Seine Freunde trifft er immer seltener und seine Hobbys gibt er weitgehend auf.

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Spirituell dank der Bedeutung der Ich-Werdung



Spirituell zu sein setzt voraus, die Bedeutung eines normalen, menschlichen Ich-Lebens erfahren zu haben. Nur aus der vorherigen Ich-Werdung erwächst eine nachhaltige Selbst-Werdung.

Es gibt viele Erklärungen dazu, was dem „spirituell sein“ seine Bedeutung verleiht und im Kern ausmacht. Meist erfahren wir dann von religiösen oder esoterischen Aktivitäten, die Spiritualität definieren. Mit der Hilfe z.B. von Meditation, Gebet und bestimmten Glaubenseinstellungen soll der Mensch seiner Gottesvorstellung näher kommen. Fast immer läuft es darauf hinaus, spirituelle Dinge zu tun, um spirituell zu werden. Das normale weltliche Leben hingegen wird als hinderlicher Gegensatz angesehen.


Spirituell, aber die Bedeutung des Mensch-Seins verachten?

Nur wenige religiöse Lehren messen der Ich-Werdung einen expliziten Wert und höheren Sinn zu. Nur wenige erkennen die konkrete Bedeutung des normalen Ich-Lebens für die anschließende Spiritualität. Aus diesem Grunde gefällt mir das ganzheitliche Modell der Ich-Werdung und Selbst-Werdung so gut. Denn es verbindet beide Seiten und lehrt eine fundamentale Wahrheit, an der viele scheitern: spirituell leben und Selbst-Werdung setzt zwingend Ich-Werdung voraus.

Es gibt da keine Abkürzung und viele Geistliche ebenso wie Esoteriker betreiben Weltflucht, statt sich ihren Ich-Wünschen zu stellen. Der Zölibat, also das ehelose und sexlose Leben katholischer Priester liefert uns hier ein Paradebeispiel. Ohne vorher gelebte Sexualität gelingt es nicht, im Zölibat zu leben. Der Grundgedanke des „vorher Mensch seins“ zieht sich übrigens wie ein roter Faden durch mein Buch über Spiritualität, Sexualität und Liebe.

Wie sagte Franz von Assisi treffend „Wir verlangen manchmal so sehr, Engel zu sein, dass wir darüber vergessen, vorher gute Menschen zu sein.“

Ich-Werdung ist sinnvoll, natürlich und gut. Es ist gut, ein Mensch zu sein, mit allem, was dazugehört. Punkt. Nur wer in allen Ehren ein echter Mensch geworden ist und diese Schale bis zur Neige ausgetrunken hat, kann ein authentisches Selbst und echte Spiritualität entwickeln.


Wie Ich- und Selbst-Werdung ineinandergreifen

Zugegeben, viele hängen zu sehr am weltlichen Ich-Leben. Trotzdem, nur aus einem Saulus kann ein heiliger Paulus werden. Nur eine fertig entwickelte Raupe kann sich zu einem Schmetterling verwandeln. Nur wer ein Ich hat, hat etwas, das sich in ein Selbst verwandeln kann. Und nur ein stabiles Ich kann Werkzeug des Selbst werden.

Wer spirituell sein will, muss die Bedeutung des normalen, nicht-spirituellen Lebens erfahren haben. Beides hängt außerdem qualitativ und inhaltlich voneinander ab. Aus einer großen roten Raupe wird kein kleiner gelber Schmetterling, sondern ein großer roter.

Ich-Werdung und Selbst-Werdung erfolgen natürlich nicht streng voneinander abgetrennt hintereinander. Stets geschieht beides, Ich- und Selbst-Werdung; die Frage ist nur, mit welcher Gewichteverteilung. Die meisten Menschen sind zeitlebens zu geschätzt 90 % mit ihrer Ich-Werdung beschäftigt. Viele erleben speziell in der sogenannten Midlife-Crisis eine explizite Chance und Herausforderung, den Weg der Selbst-Werdung und Spiritualität zu beschreiten. Nur wenige allerdings leben von da an konsequent spirituell.

                 
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Wer ist Chef, wer Diener?



Mit zunehmender Spiritualität öffnet sich das Ich dem Selbst und nimmt dessen Qualitäten an. Das Ich wird immer mehr zum individuellen Ausdruck, Diener und Boten des Selbst.

Mit zunehmender Selbst-Werdung identifizieren wir uns immer mehr mit dem Selbst. Die Frage „was ist Spiritualität“ hängt daher weitgehend von der Natur und Bedeutung dieses sog. Selbstes ab. Was ist das Selbst? Klar, es ist spirituell, aber was bedeutet spirituell sein denn nun ganz genau? Wie sieht unser Leben aus, wenn wir es aus dem Selbst heraus gestalten?


Das Ich oder das Selbst leben

Leben wir aus dem Ich heraus, so leiten uns immer ganz bestimmte Bedürfnisse und Wünsche; körperliche, emotionale und rational-verstehende Wünsche. Wir trösten uns nach einem Misserfolg z.B. mit Schokolade oder wir fühlen uns einsam und ersehnen eine Beziehung. Sexuelle Befriedigung spielt eine große Rolle. Wir studieren jahrelang, weil wir gerne anerkannter Experte wären usw. usw.

Das Selbst hingegen sieht das Leben aus einer höheren, ganzheitlichen Perspektive. Als ich mit 22 Jahren ernsthaft überlegte, Jura zu studieren, meldete sich mein Selbst in einem Traum und sagte „Nein“. Es kannte meinen gesamten Lebensplan und wusste, dass es mich auf ein Nebengleis führen würde. Das Selbst lehnt Ich-Wünsche keineswegs pauschal ab. Schließlich sind wir Menschen und unsere Wünsche treiben uns an zu leben. Die Frage ist, welche Wünsche und Motivationen uns antreiben …

Das Selbst ist eine Art „höheres“ Ich, einige nennen es daher „das Höhere Selbst“. Es schlägt eine Brücke zu der Präsenz, die viele als Gott verstehen. Das Selbst ist der spirituelle Kern in jedem Menschen, manche definieren es etwas missverständlich als die Seele, siehe was ist die Seele. Je ganzheitlicher und geistiger wir unser Leben gestalten, desto mehr führt das Selbst Regie. Und desto mehr sind wir automatisch spirituell, leben spirituell.


Spirituell leben als Diener des Selbst

Egal, wie sehr jemand spirituell leben kann, das Ich verschwindet nie völlig. Es gehört zum Menschsein wie der Körper. Stellen Sie sich einen Kreis (Ich) innerhalb eines größeren Kreises (Selbst) vor. Mit zunehmendem Bewusstsein und Spiritualität dehnt sich der kleinere Ich-Kreis immer weiter aus, nähert sich dem Selbst-Kreis. Bei einem göttlich erleuchteten Menschen berühren sich beide Kreislinien sogar. Der Ich-Kreis bzw. das Ich-Bewusstsein bleibt aber stets vorhanden.

Missverstehen Sie das wachsende Ich nicht als stärkeres Ich, denn der wachsende Ich-Kreis nimmt immer mehr das Wesen des Selbstes an. Je mehr sich das Ich zum Selbst hin ausdehnt („Bewusstseinserweiterung“), desto mehr verliert es seine typischen Ich-Eigenschaften. Es wird vielmehr zum Gesandten, Diener und Ausführenden des Selbst. Das bewusste Ich handelt, denkt und lebt dann als freiwilliger Diener des Chef-Selbstes.

Grundsätzlich ist das Selbst ein angenehmer Chef, schließlich ist es unser göttlicher Funke. Je nach Herausforderung können sich jedoch sogar bei hochspirituellen Menschen spannungsreiche Situationen ergeben. Jesus betete am Vorabend seiner Kreuzigung, in seiner schwersten Stunde im Garten Gethsemane: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber. Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe“ (Mt 26:39).

                 
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Was bedeutet spirituell leben in Religion und Esoterik?



Spirituelle Interessen finden ihre natürliche Erfüllung eigentlich in Religion und Esoterik. Leider fehlt es der Esoterik weitgehend an Qualität und der Kirche an der Bereitschaft. Wer nach höherem Lebensinn und Bedeutung sucht, muss die wenigen Perlen finden.

Unsere zentrale Frage „Was bedeutet spirituell zu leben“ kann sicher nicht nur ein berühmter Psychotherapeut beantworten. Gehen wir also mal weg vom Jung'schen Modell über Ich- und Selbstwerdung. Wenngleich Carl Gustav Jung eine Art spirituelle Psychotherapie praktizierte, so betreten wir mit unserem Anliegen doch eigentlich das Spielfeld ganz anderer Gebiete, nämlich der Religion und Esoterik.


Was bedeutet spirituell leben in der Kirche?

Im Allgemeinen bedeutet spirituell zu sein, eine persönliche „Beziehung“ zu einer höheren Präsenz aufzunehmen, die nicht ohne weiteres direkt erfahrbar ist: Gott. Wie eine Pflanze zum Sonnenlicht wächst der Mensch dann über viele Leben zu dieser göttlichen Quelle hin. Dieser Weg setzt allerdings zunächst mal den Glauben an eine solche göttliche Präsenz voraus. Diese Glaubensfrage macht Spiritualität zu einer Angelegenheit von Religion und Kirche. Die Kirche sieht sich als Vermittler, als Brücke zu Gott.

Andererseits, wer spirituell leben will, der ist keineswegs angewiesen auf Religion und Kirche. Jeder ist frei, seinen eigenen Weg zu suchen. Viele tun das auch, da z.B. die christliche Kirche ihr spirituelles Potential weitgehend ignoriert. Sündenvorstellung, Sexualmoral, Gottesdienst, Gebet und andere Rituale lassen die Herzen nicht höher schlagen. Eine authentische, mit Herzblut gelebte Spiritualität bleibt Mangelware. Und damit ist das Wichtigste zum Thema christliche Kirche und Spiritualität leider bereits gesagt.

In der Folge finden viele zur Esoterik und hoffen dort auf geeignete Mittel und Wege. Sind sie dort besser aufgehoben und finden hier einen tieferen Sinn und Bedeutung für ihr Leben?


Die Anziehungskraft der Esoterik

Spiritualität bedeutet unter anderem, überall das sinnvolle Wirken einer göttlichen Präsenz wahrzunehmen, auch in einem selbst und sich auf diese Weise geistig-seelisch weiterzuentwickeln. Dieser Grundgedanke führt uns direkt zur Selbsterkenntnis und den universellen Lebensgesetzen, Kernelemente der Esoterik und ihrer Bedeutung. Wer von der Kirche enttäuscht nun sein Glück in der Esoterik sucht, kommt jedoch häufig vom Regen in die Traufe.

Auf den ersten Blick wirkt die Esoterik ungemein spannend und attraktiv. Was es da nicht alles gibt: Horoskope, Seelenpartner und Seelenverwandtschaft, Zukunftsvorhersagen, Kartenlegen, Traumdeutung, Reinkarnation, mediale Channel, schöne Utensilien und Wellness … ein Freudenfest der Sinne und neuen Erfahrungen. Alle sind tolerant und gutwillig. Keiner schreibt etwas vor. Alles ist gut. Eine heile Welt, in der sich alle lieb haben und jedes Tierchen sein Pläsierchen haben darf.

O.K., zugegeben, ich habe etwas übertrieben. Tatsache ist aber, der Suchende erlebt hier in vielerlei Hinsicht das genaue Kontrastprogramm zur christlichen Kirche. Und nimmt es oft dankbar an.


Spiritualität oder mehr Schein als Sein?

Prinzipiell könnte Esoterik Spiritualität fördern, doch bleibt sie meist in oberflächlichem Kommerz und ungelebter Theorie hängen. Sie lebt nicht den Geist der ursprünglichen Entwicklungslehre ihrer Gründer. Gelebte Selbsterkenntnis und Entwicklung? Kaum. Daher bewirkt sie keine gewachsene spirituelle Entwicklung und Hinwendung nach „oben“. Was es bedeutet spirituell zu leben, verdreht Esoterik zu einem modernen Potpourri aus Sensation, schnellen Effekten, Zukunftsvorhersagen, Selbsttäuschung und Weltflucht.

Schade, denn theoretisch bietet sich die Esoterik für spirituelle Interessen außerhalb der Religionen durchaus an. Viele eigentlich gute Ideen verpuffen jedoch wirkungslos oder bleiben ein kurzes Strohfeuer. So wäre es z.B. eine gute Idee, die spirituelle Bedeutung von Krankheiten für Heilungszwecke einzusetzen. Doch was hilft's, wenn hierbei medizinische Kenntnisse fehlen und fragwürdige „Mittelchen“ verkauft werden. Ganzheitliche Konzepte rund um Körper, Geist und Seele sind oft nur nur Wellness.

Anders als die christliche Kirche gibt die Esoterik sehr viele Antworten auf die Frage „was ist Spiritualität und was bedeutet spirituell sein in einem gelebten Leben“. Allerdings fehlt es ihr sehr häufig an der nötigen Qualität.

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Copyright©2007, M. Dierks, letzte Änd. 03/2016

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