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Spirituelle Heilung und Wunderheilung

Spirituelle Heilung, spirituelles Heilen

Was bedeutet spirituelle Heilung?


Spirituelles Heilen, eine Frage von Karma und Glaube


Liebe als der wahre spirituelle Heiler?


Höherer Sinn und Zweck einer Wunderheilung




Heiler praktiziert Handauflegen ohne Wunderheilung
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Was bedeutet spirituelle Heilung?


Bei einer spirituellen Heilung mobilisiert der Heiler höhere Energien, die er auf den Kranken überträgt. Quelle der Energie und die Art der Übertragung machen das Ganze „spirituell“.

Spirituelle Heilung bedeutet, dass eine für die normale Medizin unerklärliche Heilung geschieht. Viele denken jetzt vermutlich an eine Art Wunderheilung. Wunderheilungen sind aber sehr seltene Ausnahmen. Das genaue Gegenteil, nämlich gar kein Behandlungserfolg, kommt sicher häufiger vor. Kein seriöser Heiler gibt Heilungsversprechen. Meist dient der Begriff der Wunderheilung nur, um falsche Hoffnungen zu wecken oder mediale Sensationslust zu schüren.


Spirituelle Heilung lebt von ihrer Quelle

Zwei Merkmale kennzeichnen spirituelles Heilen: Erstens, der Heiler kommt zumindest kurzfristig in Kontakt mit höheren, heilenden Energien und überträgt sie auf den Kranken. Zweitens, sowohl das Wie der Energie-Übertragung als auch die Quelle dieser Energien hat einen klar spirituellen Charakter. Letzteres unterscheidet spirituelle Heilung von rein energetischer geistiger Heilung. Viele definieren nämlich Energieheilen und geistiges Heilen als Energie-Übertragung, bei der religiös-spirituelle Elemente fehlen können.

Woher stammen die höheren Heilenergien und wie verbindet sich der Heiler damit? Viele spirituelle Heiler kontaktieren ihr eigenes Höheres Selbst, Engel, andere Geistwesen oder bereits verstorbene menschliche Heiler. Manche meditieren, singen sich in Trance oder beten und bitten Gott oder Jesus Christus um Unterstützung. Am häufigsten ist wohl die Verbindung zu den vier Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael und Uriel, den vier Heilengeln.

Der Akt der Energieübertragung erfolgt meist mit Hilfe von Handauflegen, Visualisierung, Gebete und Mantren. Bisweilen führt der Heiler ein spezielles Ritual durch.


Psyche und Emotionen „mitnehmen“

Fast immer besteht spirituelle Heilung aus den oben genannten Elementen oder einer Kombination daraus. Und fast immer ist der spirituelle Heiler ein Mensch, der Spiritualität aktiv lebt. Wem Spiritualität in der Medizin fremd ist und z.B. noch nie die spirituelle Bedeutung von Krankheiten hinterfragt hat, für den klingt manches ggf. etwas seltsam, aber kaum unerwartet. Unerwartet und überraschend könnte aber der folgende Gedanke sein.

Folgendes wissen oft weder Heiler noch Patienten: Das Chakra-Energiesystem ist eng an die Psyche gekoppelt und soll mehr oder weniger starke seelische Wirkungen nach sich ziehen. Auf diese Weise werden die psychisch-emotionale Krankheitsursachen mitbehandelt. Sie kennen diesen Grundgedanken der Psychosomatik vermutlich aus der Alternativmedizin. Ohne diesen Effekt stellt sich meist keine langfristige echte Heilung ohne Symptomverschiebung ein. Mehr dazu auf www.freieseelen.de/psychosomatik, meiner Praxis-Website.

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Spirituelles Heilen, eine Frage von Karma und Glaube



Ein wichtiger Aspekt für spirituelles Heilen ist die karmische Heilungsreife sowie der bewusste und unbewusste Glaube an die Behandlung.

Jede Art von medizinischer Hilfe, ob Aspirin-Tablette oder spirituelles Heilen, hängt ganz wesentlich davon ab, inwieweit der Patient die Hilfe annehmen kann und will. Ich meine weniger seine bewusste Absicht, denn die Frage, ob er gesund werden will, beantwortet so ziemlich jeder mit einem klaren Ja. Ich meine damit vielmehr den unbewussten Glauben an die medizinische Maßnahme sowie außerdem die energetische Bereitschaft seines Chakra-Energiesystems.

Darüber hinaus spielt das Karma eine Rolle. Viele Krankheiten haben eine zusätzliche karmische Ursache und müssen daher „karmisch heilungsreif“ sein.


Die Chancen auf Erfolg

Glaube und Karma sind mächtige Kräfte, an denen kein Heiler oder sonstiger Therapeut vorbeikommt. Ein berühmter Heiler sagte mal „Wir können alles heilen, aber nicht jeden“. Mit anderen Worten, wenn bei einem Krebskranken im Endstadium Karma und unbewusster Glaube stimmen, wird er gesund. Wenn nicht, dann beißt du dir am einfachen Schnupfen die Zähne aus. Gute Heiler beziehen Glaube und Karma mit ein; sie lassen beides nach Möglichkeit für den Patienten arbeiten.

In der Regel sind Patienten, die den Weg zu einem seriösen Heiler finden, im Hinblick auf Karma und unbewusstem Glauben mehr oder weniger offen für den Heilungsimpuls. Darüber hinaus hängt der Behandlungserfolg natürlich ebenso vom Heiler ab, der die heilenden Energien auf den Patienten überträgt.


Spirituelles Heilen auch ohne Energien?

Spirituelles Heilen erzeugt also einen energetischen „Heilungsimpuls“. Der Behandelte greift diesen auf und bewirkt einen beginnenden, echten Heilungsprozess; energetisch, innerlich und körperlich. Die Kunst des Heilers besteht darin, einen möglichst geeigneten, sprich „annehmbaren“ Heilungsimpuls zu erzeugen. Hier kommt nun das Spirituelle zum Tragen und die Unterstützung durch höhere Kräfte, für die sich der Heiler als eine Art offener Kanal zur Verfügung stellt.

Theoretisch könnte dieser optimale Heilungsimpuls auch nicht-energetisch, z.B. ganz konventionell als (nicht-chemische) Arznei erfolgen. Edgar Cayce, bekannt geworden als „schlafender Prophet“ ließ genau damit aufhorchen. Er praktizierte sein ganz eigenes spirituelles Heilen: Er channelte in unzähligen Fällen Engel, die die genau richtigen Arzneien, Dosierungen und Verabreichungsformen für den jeweiligen Patienten mitteilten.

Grundsätzlich stellen Energien ein höheres und wirksameres Heilmittel dar. Sie können außerdem die geistig-seelischen Ursachen mitanpacken. Angesichts dieser Pluspunkte stellt energetisches Heilen durch Handauflegen den Normalfall dar. Cayce ist aber ein interessantes Beispiel dafür, dass eine von geistiger Seite geführte Heilung nicht zwingend mit Energien arbeiten muss. Vermutlich hätten die sehr bodenständigen Menschen damals das übliche, sprich energetische spirituelle Heilen nicht akzeptiert.

                 
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Liebe als der wahre spirituelle Heiler?



Der Behandelte öffnet sich den Heilungsenergien vor allem dann, wenn der Heiler eine gewachsene, tiefe Menschenliebe mitbringt. Liebe ist der beste Türöffner.

Für eine erfolgreiche spirituelle Heilung muss der Heilungsimpuls möglichst „annehmbar“ sein. Wie wird er das? Liebe ist ohne jeden Zweifel die beste „Trägerfrequenz“ für Heilungsenergien und öffnet die Türen beim Patienten. Das bedeutet nicht, dass ein Heiler besonders nett und zuvorkommend sich alle Beine ausreißt und am Helfersysdrom leidet. Es ist eine spirituelle Liebe; näher beschrieben auf der Seite zur Frage was ist Liebe.

Ein Heiler empfindet tiefes Mitgefühl und Sympathie für das Mensch-Sein samt aller Schwierigkeiten. Eine solche mitfühlende, aber nicht mitleidende Identifikation setzt entsprechende gelebte Erfahrungen voraus: Spirituelle Heiler sollten selbst dunkle Räume durchschritten, Krisen und Krankheiten durchlebt haben.


Jesus als Vorbild für spirituelle Heiler

Jesus, der vor allem die Liebe lehrte und lebte, hat erstaunliche Heilungen vollbracht. Jenseits religiöser Zugehörigkeit kann er als spiritueller Heiler allen ein Vorbild sein. Er sprach von sich als Menschensohn und liebte seine „Brüder und Schwestern“, samt ihrer menschlichen Schwächen.

Jesus war kein elitärer Meister, der kühl und unnahbar auf seinem Thron sitzend auf andere herabsah. Er wusch seinen Jüngern die Füße und wanderte Seite an Seite mit ihnen durchs Land. Er ging auf alle Ausgestoßenen offen zu, immer mit einem warmen Ausdruck in seinen Augen. Er überforderte niemanden mit esoterisch-intellektuellen Weisheiten, sprach stattdessen in einfachen, bilderreichen Worten.

Jesus hatte menschliche Gefühle, durchdrungen aber vom spirituellen Licht und der universellen Liebe eines hohen Eingeweihten und Gottessohnes. Diese Liebe kommt nicht aus dem Bauch und nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen. Angesichts der vielen Zeitzeugen hegt kaum ein Bibel-Experte Zweifel an seinen Wunderheilungen. Viele sehen darin ein Hauptargument zur Bejahung der Frage „ist Jesus Gottes Sohn?“. Jedenfalls finden nicht nur spirituelle Heiler viel Nachahmenswertes in seinem Leben.


Persönlichkeitskult als Gegenmodell

Spirituelle Heiler hingegen, die teure Großveranstaltungen zur Selbstdarstellung aufziehen, sich wie Gurus verehren lassen und angeblich gesegnetes Heilwasser oder andere Utensilien verkaufen, machen ihrem Berufsstand keine Ehre. Oft schenken sie nach Stunden des Wartens den verzweifelten Kranken kaum Beachtung oder beauftragen gar Assistenten mit der Behandlung.

Manche von ihnen genießen den Ruf, Wunderheiler zu sein. Ich bezweifle, dass solche „Wunderheiler“ eine echte spirituelle Heilung bewirken, geschweige denn eine Wunderheilung. Sie stehen m.E. auf der Entwicklungsleiter tiefer als die Kranken, die andächtig vor ihnen stehen. Echtes spirituelles Heilen erfordert einen aufrichtigen, nicht-egoistischen Charakter. Das schließt einen entsprechenden Beruf, mit dem man Geld verdient, keineswegs aus.

                 
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Höherer Sinn und Zweck einer Wunderheilung



In seltenen Ausnahmen bewirkt spirituelles Heilen eine unerklärbare Wunderheilung. Der höhere und eigentliche Sinn dahinter dürfte der immense Bekehrungscharakter eines solchen Erlebnisses sein.

Spirituelles Heilen führt nur sehr selten zu einer dramatischen, plötzlichen Gesundung, sprich, zu einer sog. Wunderheilung. Fast immer löst die Heilbehandlung einen sich entwickelnden Heilprozess aus. Die in diesem Prozess stattfindenden Veränderungen sowie die innere und körperliche Reinigung brauchen einfach Zeit. Phasenweise tauchen Heilkrisen mit entsprechenden Heilsymptomen auf. Wenngleich unangenehm, weisen sie doch den richtigen Weg.


Wenn Wunder ein neues Leben schenken

Manchmal jedoch läuft es ganz anders. Der Betreffende lebt längere Zeit mit seiner Krankheit, probiert diese und jene Therapie, doch es tut sich nichts Erkennbares. Sowohl die körperlichen Fortschritte als auch innere Entwicklungen bauen sich still und leise bis zu einer „kritischen Masse an Heilpotential“ auf. Und dann geschieht nahezu die gesamte Heilung „gesammelt“ in einer einzigen Heilbehandlung. Weil es unerklärlich scheint, sprechen viele von einer Wunderheilung.

In der Bibel ebenso wie bei indischen Yogis und Meistern finden sich solche Wunderheilungen immer wieder. Warum geschieht es manchmal auf diese „wunderliche“ Weise? Vielleicht entsprechen schnelle, intensive Veränderungen ganz generell dem Persönlichkeitstyp des Betreffenden. Doch das alleine kann es nicht sein.

Ich denke, eine solche Wunderheilung birgt eine immense Verwandlungskraft für den gesamten Menschen und sein ganzes Leben. Weit über die Gesundheit hinaus verändert es den Glauben und die Lebenseinstellung.


Dank Wunderheilung vom Saulus zum Paulus

Eine Wunderheilung kommt fast einem Bekehrungserlebnis gleich, macht den Kranken sozusagen vom Saulus zum Paulus. Paulus war blind und konnte nach seinem dramatischen Erlebnis wieder sehen. Schön und gut, doch viel wichtiger ist etwas anderes: Die erste, gerade entstehende Christengemeinde und seine Rolle darin „sah“ er plötzlich „mit ganz anderen Augen“. Sein ganzes Leben änderte sich fortan und er entwickelte sich zum maßgeblichen Mitbegründer des Christentums.

Viele, die ein solches Wunder erleben, sind bereit wie nie zuvor, ihr altes Leben über Bord zu werfen. Viele beginnen, wieder an eine göttliche Macht und an ein gutmeinendes Schicksal zu glauben. „Von jetzt an werde ich nie wieder …“, sagen bestimmt viele. So mancher überwindet nun eine große spirituelle Krise. Wer innerlich bereit ist für ein neues Leben, den schickt das Schicksal eine solche Wunderheilung.

Hartnäckig und viele Leben lang schleppen wir destruktive Verhaltens- und Gefühlsmuster mit uns rum. Wunderheilungen und ähnliche Verwandlungserlebnisse stellen einmalige Chancen dar, denen wir mit tiefer Dankbarkeit begegnen sollten. Eine solche spirituelle Heilung vermag so manche Mauer einzureißen, die bislang allem widerstanden hat. Darin besteht ihr Hauptverdienst.

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Copyright©2007, M. Dierks, letzte Änd. 03/2016

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