Spiritualität und Esoterik Start


Spiritualität, Religion und Kirche

Religionen und Kirchen, spirituell

Spiritualität und Religion im Verhältnis zueinander


Religionen, ihr spiritueller Erfolg und der Glaube


Religion und Kirche: Kirchen sind Menschenwerk


Veränderungen der Religionen und Kirchen


Gespräche mit Gott – individuelle Spiritualität und Religion






Spirituelle Religionen und KirchenReligion und Spiritualität




 

Spiritualität und Religion im Verhältnis zueinander


Spiritualität steht unabhängig von Religion jedem offen. Die Religionen besitzen jedoch einen spirituellen Auftrag, dem sie entsprechend ihrem jeweiligen Glaubenssystem auf unterschiedliche Weise nachkommen.

Entsprechend der Definition von Spiritualität kann diese alle Lebensbereiche einschließen, z.B. auch den Alltag. In der Spiritualität des Buddhismus z.B. wird das sehr schön deutlich. Es hängt nur davon ab, mit welcher Einstellung wir das Leben angehen und betrachten. Wenn wir stets nach dem höheren Sinn der Geschehnisse fragen und die gesamte Schöpfung nicht nur als solche, sondern auch in ihrem Veränderungsprozess als Ausdruck universeller Lebensgesetze verstehen, dann ist alles spirituell bzw. Spiritualität.

Jeder Mensch kann daher jederzeit auf individuelle Weise spirituell leben. Wenn Sie kurz nach der Geburt Ihrem Kind das erste Mal in die Augen schauen und die Verbundenheit jenseits dieses Lebens spüren, dann brauchen Sie dazu keine Religion. Wenn Sie an einem besonders guten Tag in der Natur "all-eins" in der Natur spazieren gehen und dabei das erhebende Gefühl bekommen, mit "allem eins" zu sein, bedarf dieses Einheitserlebnis keiner rationalen Erklärung oder Anleitung durch eine bestimmte Religion. Und wenn Sie nach einem bestimmten Ereignis die Botschaft verstehen, die Ihnen das Schicksal, das Leben, Gott hat zukommen lassen, dann sind Sie ebenfalls spirituell und leben Spiritualität, unabhängig von der Glaubensrichtung einer Religion.

Wie ist nun Religion zu verstehen, angesichts dieser Auffassung von Spiritualität?
In Meyers Lexikon ist Religion definiert als die "zusammenfassende Bezeichnung für eine Fülle historischer Erscheinungen, denen ein spezifischer Bezug zwischen Transzendenz einerseits und den Menschen andererseits in einer deren Verhalten normativ bestimmenden Weise zugrunde liegt."
Meine Güte, kein Wunder, wenn sich die Leute nicht mehr mit Religion und Kirche identifizieren. Was man nicht versteht, muss einem zwangsläufig fremd bleiben. Weniger intellektuell formuliert ist Religion ähnlich der Spiritualität zunächst mal ganz einfach der Glaube und die Hinwendung an eine höhere Präsenz, die allgemein als Gott bezeichnet wird. Allerdings geschieht dies nun anders als bei Spiritualität auf historisch gewachsene und von der jeweiligen Kirche vorgegebene Art und Weise. Wie das genau und konkret aussieht, hängt vom Glauben und Ideologie der jeweiligen Religion samt ihrer ausführenden Kirche ab. Charakteristisch z.B. für das Christentum sind ganz bestimmte Handlungsrituale bei bestimmten Anlässen (Beerdigung, Ostern usw.), das Gebet und der Gottesdienst.

Anders als Spiritualität ist Religion also in der Art und Weise ihres Tuns und Glaubens festgelegt. Ein Buddhist wird keinen Rosenkranz beten und der Christ kein Sand-Mandala erstellen. Die individuelle Freiheit, die Spiritualität jedem bietet, erfährt in den Religionen also eine Kanalisierung in vorgegebene Formen und Ausdrucksweisen. Anders formuliert, Religionen haben einen spirituellen Auftrag und verwirklichen ihre ideologisch geprägten Glaubensrichtungen über spezifische Auffassungen und Ausdrucksformen von Spiritualität.

                 
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Religionen, ihr spiritueller Erfolg und der Glaube


Religion ist gelebte Spiritualität und jede Religion ist angesichts ihres spirituellen Auftrages eine spirituelle Religion. Der Erfolg dieser spirituellen Aufgabe ist weniger von der Philosophie der jeweiligen Religion als vielmehr von der Umsetzungskompetenz ihrer Kirche abhängig.
Der Glaube als solcher ist das wichtigste gemeinsame Element der verschiedenen Religionen.

Trotz der Unterschiede zwischen den Religionen bleibt Spiritualität ein zentrales Element jeder Religion. Jede Religion hat einen spirituellen Auftrag, das steckt bereits im Wort Religion. Lateinisch religere heißt wiederverbinden, zurückführen. Gemeint ist die Wiederverbindung mit bzw. das Zurückführen zu Gott. Ob und wie gut dies den verschiedenen Religionen gelingt und inwieweit ihre Grundannahmen dieses Ziel fördern, ist wieder eine andere Sache. Vieles kann hier sicher zu Recht kritisiert werden, wenngleich dies m.E. weniger an den Religionen selbst liegt, als an deren Umsetzung und Interpretation durch die Kirchen.

Als Beispiel für die mangelhafte Umsetzung religiöser Grundgedanken durch ihre Kirchen sei die Reinkarnation genannt, denn das Thema Reinkarnation eignet sich als Beispiel besonders gut. Es ist der Spiritualität wohl kaum förderlich, dass der damalige Papst den im Christentum einige Jahrhunderte lang gängigen Gedanken der Reinkarnation (Wiedergeburt) aus kirchenpolitischen Gründen willkürlich aus der Bibel gestrichen hat. Die im Gegensatz dazu im Buddhismus vertretene Auffassung zur Reinkarnation, dass Menschen auch als Tiere, sogar als Würmer und Insekten wiedergeboren werden, erscheint mir aber ebenso inakzeptabel, weil den Entwicklungsgesetzen widersprechend. So unterschiedlich kann die Interpretation und Umsetzung ein und desselben Themas ausfallen.

Trotz der vielen Unterschiede in Wie-Fragen besitzen Religionen gemeinsame Kernelemente. Gemeinsam ist allen Religionen z.B. die Vorstellung, dass Gott erfahrbar ist, jedoch nicht mit dem Verstand vollständig erfasst werden kann. Religion ist damit immer eine Glaubensfrage, die sich rationaler Beweisführung entzieht. Sie stellt damit ein erforderliches Gegengewicht zur kopf- und wissenschaftsbetonten Kultur gerade im Westen dar.
Der Glaube ist unantastbar, jeder darf glauben, was er will und dies in der von ihm bevorzugten Religion bzw. Kirche leben. Die Glaubens- und Religionsfreiheit ist in unserem Grundgesetz verankert und genießt daher höchsten Stellenwert.

                 
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Religion und Kirche: Kirchen sind Menschenwerk


Die Kirche ist Bindeglied zwischen Religion und Menschen. Als reines Menschenwerk weist sie menschliche Schwächen auf. Am bedauerlichsten ist hierbei die absichtliche oder aufgrund mangelnder Fähigkeiten erfolgende Fehlinterpretation ihrer eigenen Lehre. Dieser Mangel beeinträchtigt unter anderem auch ihre Spiritualität.

Die Kirche ist Körper und Hand ihrer Religion. Als Institution, über viele Jahre gewachsen, vertritt sie die Interessen ihrer Religion und legt ihre Spielregeln, Formen und Rituale fest, sowie das inhärente Glaubenssystem. Sie ist Vermittler und Kontaktstelle zwischen Religion und Menschen.

Die christliche Kirche verdient Kritik. Sündenvorstellung, Sexualmoral, das Frauen verwehrte Priesteramt und Zölibat sind nur einige Stichworte. Warum z.B. wird katholischen Priestern ein asexuelles Leben im Zölibat aufgebürdet, wenn von vorneherein klar ist, dass es viele nicht einhalten werden können? Wenn vorher schon feststeht, dass es keine angemessene Herausforderung ist, sondern die meisten – auch angesichts des jungen Eintrittsalters – damit völlig überfordert sind? Wenn öffentlich unbemerkt unzählige Kinder von Geistlichen geboren werden, für die die Kirche mit unseren Steuergeldern aufkommt? Wenn die, die das Zölibat formal einhalten, sich damit innerlich verstümmeln oder Verhaltensstörungen entwickeln? Wäre es nicht ehrlicher und gottgefälliger, ein moralisch integeres Eheleben einschließlich Sexualität – vgl. Sexualität Spiritualität – mit Vorbildfunktion zu führen, als sich selbst zum Verstoß gegen das Zölibat und damit zur "Sünde" zu verurteilen? Wäre es daher nicht klüger und realistischer, das Zölibat freiwillig anzubieten? Wie würde wohl Jesus Christus darüber denken?

Die Kirchen bieten mit ihrer Auslegung von Religion ihren Mitgliedern nicht mehr genug Identifikationsfläche. Abnehmende Kirchenbesuche und zunehmende Austritte sollten zur Wende mahnen, doch nichts Wesentliches geschieht.
Warum all diese z.T. unverständlichen Glaubenseinstellungen und Verhaltensweisen, die der Realität und den Bedürfnissen der Menschen nicht (mehr) gerecht werden? Nun, welche engstirnigen, macht- und angstbesetzten Vorstellungen im Detail auch immer dahinter stecken mögen, die Erklärung ist letztlich ganz einfach: Kirchen sind Menschenwerk, nicht das Werk von Heiligen oder Engeln. Und Menschen machen Fehler, haben Ängste, blinde Flecken und egoistische Interessen. Das ist die zu akzeptierende Realität, ohne Feindbild gegenüber Religion und Kirche. Es ist aber dennoch keine Rechtfertigung, denn Menschen können auch Fehler einsehen, Scheuklappen ablegen, Ängste überwinden und Egoismus aufgeben. Was jedem Menschen möglich ist und zugetraut werden darf, sollte in nicht minderem Maße für Kirchenvertreter gelten.

Zu diesen menschlichen Schwächen zählt insbesondere die absichtliche oder mangels besserer Erkenntnisfähigkeit vorkommende Fehlinterpretation und Veränderung religiöser Basistexte wie z.B. der Bibel. Das, was die Religionsgründer wie z.B. Jesus Christus erkannten, predigten und vorlebten, ihre tiefsten Einsichten und Erfahrungen, all das wurde von den kirchlichen Nachfolgern und Staatsführern im Laufe der Zeit verzerrt und missinterpretiert, gekürzt oder nach eigenem Gutdünken erweitert. Die vielen religiös motivierten Kriege und Kreuzzüge in der Geschichte belegen nachdrücklich solche Fehlinterpretationen. Noch heute verhalten sich Kirche und Gläubige teilweise so. Der seit dem 11. September nicht verstummende Ruf nach dem Dschihad, dem heiligen Krieg und der in seinem Vorgehen ebenfalls religiös motivierte Präsident Bush zeigen, dass die Menschheit als Kollektiv bis heute nicht viel dazugelernt hat.

Jede Kirche sieht in der ursprünglichen Lehre ihrer Religion nur das, was ihr selbst gegenwärtig entspricht, mit ihrer eigenen subjektiven Brille. Der Spruch, "die Schönheit liegt im Auge des Betrachters", gilt nicht nur für Schönheit. Es gilt genauso, dass der Dieb selbst beim Heiligen nur dessen Geldbeutel sieht. Alles, was jemand äußerlich sieht und erkennt, muss eine innere Entsprechung beim Sehenden haben. Eine solche esoterische Lebensbetrachtung und Selbsterkenntnis – mehr bei Selbsterkenntnis esoterisch – würde gerade dem Christentum gut tun. Esoterisch ernsthaft betriebene Selbsterkenntnis ist für jeden ratsam, die Kirche ist keine Ausnahme. Vielleicht würde sich dann eine wahrlich spirituelle Kirche bzw. Religion entwickeln. Wobei sich diese blinden Flecken über die Spiritualität hinaus auf alle Bereiche auswirken und deren Behebung daher ebenso weitreichende Verbesserungen zur Folge hätte.

                 
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Veränderungen der Religionen und Kirchen


Im Hinblick auf Veränderungen von Religion und Kirche muss die Kirche zunächst als ein von allen Menschen kollektiv geschaffenes Produkt verstanden und akzeptiert werden. Je nach Integrationspotential der Kirchen werden zukünftige Entwicklungen innerhalb oder außerhalb von ihr stattfinden.

Trotz alledem fände ich es wünschenswert, der Kirche gegenüber genau das zu zeigen, was ihr selbst in ihren Wertvorstellungen oft abgeht, nämlich Akzeptanz. Nicht als gleichgültiges Hinnehmen der überholten und z.T. menschenfeindlichen Vorstellungen über Ehe, Sexualität, Frauen usw. Ich meine vielmehr die Akzeptanz der Kirche als einer vom menschlichen Kollektiv ihrer Gläubigen geschaffenen Realität. Nur mit diesem Ausgangspunkt lässt sich etwas konstruktiv verändern. Dieses "Erschaffungsprinzip" gilt übrigens für das gesamte Leben, wie z.B. auch bei der Gesundheit, nicht nur für Religion und Spiritualität.

So wie Staatsführer ihr Land und Volk repräsentieren und der derzeitigen Kollektivseele eines Landes entsprechen, so tun dies auch Kirchenführer für ihre Kirche und Gläubigen. In diesem Sinne hat jedes Land die Regierung, die es gerade verdient und die ihm selbst entspricht. Nicht anders ist es bei den Kirchen: Der durchschnittliche Katholik entspricht in seinem Wesen der gerade bestehenden katholischen Kirchenführung. Man nennt dies in der Esoterik Analogiegesetz. Auf einer bestimmten Ebene erschafft jedes Kollektiv seine Führer und trägt kollektiv dafür die Verantwortung. Parallel dazu tragen die Führer natürlich auch eine individuelle Verantwortung. Dieses Grundprinzip der Analogie gilt immer, nicht nur dann, wenn es angesichts demokratischer Wahlen ohnehin offensichtlich erscheint.
Die Kirche ist nun mal entsprechend beschaffen vorhanden und sie ist ein vom Kollektiv ihrer Gläubigen erschaffenes Produkt. Soll sie sich verändern, muss sich das Kollektiv verändern. Und das Kollektiv besteht aus vielen einzelnen Menschen, auch aus Ihnen, also fangen Sie an!

Viele wünschen sich Veränderungen in Kirche und Religion, nicht nur, aber auch Spiritualität betreffend. Das kann auf zwei Wegen bzw. an zwei Orten geschehen: Innerhalb und außerhalb der Kirche, denn man kann eine Religion auch ohne Inanspruchnahme ihrer Kirche ausüben. Jeder kann alleine seine Religion ausüben oder kleine, unverbindliche Glaubensgemeinschaften bilden, z.B. im Familien- und Freundeskreis, Bibeldiskussionen durchführen usw.
Ob nun der eine oder andere Weg und egal, wie sich die Kirchen verändern werden, verschwinden werden sie wohl kaum. Die Menschen als Kollektiv brauchen ihre Kirchen, selbst wenn sie einen recht mittelmäßigen Job machen. Es braucht ein sichtbares, greifbares und beziehungsfähiges Stück der Spiritualität bzw. des Weges zu Gott. Es braucht einen großen und etablierten "religiösen Partner", auch wenn es dieser an Kooperationsfähigkeit teilweise mangeln lässt. Nicht für mich und vielleicht auch nicht für Sie, aber für viele andere Menschen ist die Kirche unentbehrlich.

Zukünftige globale religiöse und spirituelle Veränderungen werden die schon bestehenden Kirchen berücksichtigen müssen. Wenn irgendmöglich, muss die Kirche integriert werden. Je mehr sie sich selbst gegen Veränderungen wehrt, desto mehr werden diese Prozesse außerhalb von ihr stattfinden. Es scheint mir aber sinnvoll, der Kirche als Institution ebenso wie ihren Gläubigen die Hand zu reichen und ihr Veränderungspotential so weit wie möglich zu nutzen.

                 
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Gespräche mit Gott – individuelle Spiritualität und Religion


Wer in der Kirche keinen geeigneten Raum für "seine" Religion und Spiritualität findet, der kann einen individuellen Weg beschreiten – und muss dabei nicht zwangsläufig alleine bleiben.

Von möglichen Veränderungen in der Zukunft zurück zum Individuum in der Gegenwart. Wenn und insoweit die Kirche die spirituellen und religiösen Bedürfnisse ihrer Mitglieder nicht berücksichtigen (ver-)mag, bleibt dem Einzelnen genau die Möglichkeit, die viele bereits nutzen: Eine eigene Form von Spiritualität und Religion zu leben, die z.B. esoterischen Charakter haben kann. Das ist kein einfacher und bequemer Weg. Er verläuft meist abseits von Familie und Freunden und er birgt gerade im pseudoreligiösen Markt der Esoterik und Sekten Irrwege. Es ist mehr ein Weg für individuierte Personen, die sich auch abseits des Mainstream mit sich selbst noch wohl fühlen.

Es ist demgegenüber viel einfacher, genau das zu tun, was einem andere sagen. Es ist einfach und entbindet von der Verantwortung für das eigene Leben, wie ein Wiederkäuer das zu denken und zu glauben, was kirchliche Autorität vorgibt. Es ist bequem und sicher, auf ausgetrampelten Pfaden mit vielen großen (bereits morschen) Wegweisern zu gehen. Es ist ungefährlich, ein einfaches Schaf in der Herde zu sein und auf Kommando im Chor mit anderen "Mäh" zu machen.

Die Frage ist, ob es das ist, was Sie wollen. Zeigen die von anderen schon vor langer Zeit aufgestellten Wegweiser Ihren Weg an? Findet man als Herdenschaf zu sich selbst? Welche Chancen und welches Potential auf Entwicklung bietet diese Form von Religion und Spiritualität?
Zweifellos hat die Kirche für viele den Stellenwert und die Funktion einer autoritären Elternschaft in Fragen der Religion und Spiritualität. Für manche wäre es vielleicht an der Zeit, in die Pubertät zu kommen und sich abzunabeln, um sich so selbst finden zu können. Und den eigenen Weg, den Weg nach Hause. Die Anzahl möglicher Begleiter ist geringer, aber dafür ist deren Helferpotential größer.



Wer seinen eigenen, individuellen Weg der Spiritualität gehen will, der findet in den Gespräche mit Gott-Büchern einen kompetenten Begleiter und ggf. auch die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.

Wer außerhalb der konventionellen Möglichkeiten der Kirche Spiritualität leben möchte, dem empfehle ich die Bücher der Gespräche mit Gott. Die Gespräche mit Gott sind in nahezu alle Sprachen übersetzt und in sehr vielen Ländern veröffentlicht worden. Die GMG-Bücher bieten ein umfassendes und verständliches spirituelles Fundament für alle Fragen, die den Menschen bewegen. Stören Sie sich nicht an der Frage, ob der Autor tatsächlich mit Gott spricht. Tatsache ist, Sie erhalten exzellente, mehrschichtige und dennoch verständliche Antworten auf Ihre Fragen. Die Kunst, mit einfachen Worten spirituelle Wahrheit zu vermitteln, spricht für sich. Der gesamte Inhalt spricht für sich. Der Erfolg der Bücher weltweit spricht für sich, noch dazu angesichts des Themas.

In späteren Bänden wird die Bildung und Mitgliedschaft sogenannter Humanity Teams vorgeschlagen. Ein Humanity Team ist im Gegensatz zu Sekten eine völlig freie und unverbindliche Gemeinschaft. Es geht um die gemeinsame Erschaffung einer Zukunft, die spirituelle Grundsätze verfolgt, die in den Gespräche mit Gott-Büchern vorgeschlagen werden. Eine ausgezeichnete Idee.


Über die nachfolgenden Links finden Sie noch viele weitere Ausführungen zu Spiritualität innerhalb der Website und darüber hinaus eine spirituelle Lebensberatung bzw. esoterische Lebensberatung, sofern Sie das wünschen.

                 
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