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Spiritualität und Partnerschaft

Spirituelle Partnerschaft und spiritueller Partner, Spiritualität

Spirituelle Partnerschaft – spirituelle Entwicklung als Hauptmerkmal


Spirituelle Partnerschaft – Spiritualität und Spiegelfunktion


Spiritualität und Schattenarbeit


Ein spiritueller Partner als "adamische" Herausforderung


Spirituelle Partner und Konflikte






Spiritualität und PartnerschaftSpiritualität und Partnerschaft




 

Spirituelle Partnerschaft – spirituelle Entwicklung als Hauptmerkmal


Eine spirituelle Partnerschaft ist vor allem durch das aktiv und bewusst gelebte Interesse an Spiritualität und gemeinsamer spiritueller Entwicklung gekennzeichnet. Die üblichen Elemente einer normalen Partnerschaft, wie z.B. gegenseitige Bedürfnisbefriedigung, körperliche und emotionale Liebe existieren noch. Sie haben jedoch an Bedeutung verloren und erfahren einen veränderten Umgang.

Ein spiritueller Mensch wünscht sich naheliegenderweise einen ebenso spirituell geprägten Partner, also eine spirituelle Partnerschaft. Hat Spiritualität einen festen Platz im eigenen Leben eingenommen, so will sie auch in der Partnerschaft gelebt und zum Ausdruck gebracht werden. Immerhin handelt es sich um eine grundlegende Lebensausrichtung und nicht um ein Hobby, das notfalls ebenso gut mit Menschen außerhalb der Beziehung gepflegt werden kann.

Wie sieht eine spirituelle Partnerschaft aus, eine Beziehung also, in der Spiritualität eine tragende Rolle spielt? Wie verhalten sich spirituelle Partner?
Spirituelle Partner haben zumindest begonnen, einige der üblichen und normalen (aber nicht entwicklungsfördernden) Verhaltensweisen und Bedürfnisse abzulegen, innerhalb und außerhalb der Partnerschaft. Das Leben dreht sich nicht mehr primär um Karriere, Geld, Sex, gutes Essen oder das Finden einer anerkannten sozialen Rolle. Die Partnerschaft ist kein Ort der gegenseitigen Bedürfnisbefriedigung und Abhängigkeit mehr, mit all den typischen Spielchen um Eifersucht und Attraktivität, Macht und Besitzdenken, Geben und Nehmen. Die körperliche und emotionale Liebe haben ihre einstige Vorherrschaft und magische Faszination verloren.
Eine spirituelle Partnerschaft besitzt zwar all diese Dinge noch mehr oder weniger. Sie haben aber einen quantitativ verminderten und qualitativ veränderten Stellenwert. Sie wurden entdeckt, gelebt und haben an Reiz verloren. Man will mehr vom Leben, denn da muss noch was anderes sein. Spiritualität allgemein und eine spirituelle Partnerschaft im Speziellen sind das Gesuchte und evtl. beginnt eine richtige spirituelle Partnersuche.

Eine spirituelle Partnersuche wird nun also zumindest ein Thema. Gesucht wird jedenfalls ein spiritueller Partner, mit dem eine reife Partnerschaft möglich ist, eine etwas höhere Liebe, zumindest teilweise soll spirituelle Liebe dabei sein. Über die Arten der Liebe, körperliche, emotionale und spirituelle Liebe können Sie unter spirituelle Liebe weiterlesen.
Des Weiteren soll die geistig-seelische, spirituelle Entwicklung in einer entsprechenden Beziehung nicht nur möglich sein, sondern bewusst gefördert werden. Die spirituelle Entwicklung wird zur tragenden Gemeinsamkeit und primäres Merkmal für eine spirituelle Partnerschaft. Diese Hoffnung auf spirituelle Entwicklung ist gerechtfertigt, denn kaum etwas kann diese mehr bewirken als eine spirituelle Partnerschaft, in der beide am gleichen Strang ziehen.
Es ist so ähnlich wie in der Beziehung zwischen spirituellem Lehrer und seinem Schüler. Wie sehr dies die Entwicklung beschleunigen kann, ist anschaulich nachzulesen in der "Autobiographie eines Yogi" von Yogananda. Der Unterschied zur (Liebes-) Partnerschaft besteht darin, dass dort beide gleichberechtigt sowohl Lehrer als auch Schüler sind.

Zwei spirituelle Partner in einer Beziehung, wie könnte das konkret aussehen? Wie drückt sich Spiritualität dort aus? Gemeinsame Pilgerungen, Meditationen und Diskussionen um Themen wie Engel, Reinkarnation (Wiedergeburt), Religion, Astrologie, Meditation usw.? Ich denke, solche Dinge gehören dazu, doch jede spirituelle Partnerschaft ist anders und hat andere Schwerpunkte. Dabei besteht die Gefahr des "Abhebens", d.h., spirituelle Themen bekommen ein zu starkes Übergewicht. Es ist wichtig, auch und gerade eine spirituelle Partnerschaft realistisch und psychologisch zu betrachten, sie zu erden. Dazu nachfolgend mehr.

                 
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Spirituelle Partnerschaft – Spiritualität und Spiegelfunktion


Eine spirituelle Partnerschaft kennt und achtet das in jeder Beziehung existierende psychologische Phänomen der Projektion, also die Übertragung eigener unbewusster Eigenschaften und Persönlichkeitsanteile auf den Partner. Die Qualität der Projektion reicht von leichter Unbewusstheit mit ggf. positiv besetzten Werten bis hin zu tiefem Schatten.

Entsprechend der oben angedeuteten realistisch-psychologischen Einstellung erfüllt die spirituelle Partnerschaft wie jede andere auch eine Spiegelfunktion. Das bedeutet, dass eigene unbewusste Persönlichkeitsseiten auf den Partner projeziert (übertragen) werden und er einem insoweit den Spiegel vorhält. Das Erleben dieser eigentlich eigenen Seiten an und über den Partner weckt Emotionen als typisches Merkmal für Projektion. Dieses Phänomen ist normal und wichtig, auch für spirituelle Partner. Es ist kein Zeichen fehlender Spiritualität.

Wenn Sie sich also über eine Eigenschaft Ihres Partners aufregen oder andere negative Emotionen ausgelöst werden, dann kann es sich um einen projezierten – unbewussten und ungelebten – eigenen Anteil handeln. Hierbei ist auch positive Projektion möglich. Fähigkeiten und Eigenschaften, die Sie am Partner z.B. übermäßig bewundern oder die Verliebtheit auslösen, schlummern evtl. in Ihnen selbst.
Andererseits kann es auch ganz tief in den Keller gehen und es offenbaren sich seelische Abgründe bei beiden Partnern, die dann naturgemäß stark und beharrlich aufeinander projeziert werden. In der Psychologie spricht man vom Schatten. Zum Beispiel könnten unerledigte Hassgefühle aus einem früheren Leben auftauchen, in dem der eine den anderen getötet hat.

Sind Sie erstaunt angesichts solch heftiger Dinge? Immerhin finden zwei spirituelle Partner in einer entsprechenden Beziehung zusammen, vielleicht sogar über eine explizite spirituelle Partnersuche. Es geht um die geistig-seelische Entwicklung und Spiritualität bildet die gemeinsame Wertebasis. Was haben beim gemeinsamen Streben nach geistigen Erkenntnissen und spirituelle Entwicklung solche "unschönen" Dinge verloren? Die haben da eine ganze Menge verloren und es ist keineswegs ungewöhnlich, auch nicht für eine spirituelle Partnerschaft bzw. spirituelle Partner.

Zunächst mal hat fast jeder seine tiefdunklen Flecken auf der Seele, genauer gesagt, in der Psyche. "Nur" wegen eines spirituell ausgerichteten Lebens sind die Betreffenden noch lange nicht von allen schlummernden Schwierigkeiten befreit. Auf dem richtigen Weg nach Hause zu sein oder dort angekommen zu sein, das sind zwei unterschiedliche Dinge. Glauben Sie mir, jeder Heilige war ein Mörder einst. Wir alle haben schon sehr oft gelebt und viele unschmeichelhafte Dinge getan. Vielleicht ist das jetzige Leben das erste, in dem man sich ernsthaft der Spiritualität zuwendet und insbesondere eine spirituelle Partnerschaft anstrebt. Wer weiß das schon?
Beziehungspartner kennen sich meist aus mehreren gemeinsamen Vorleben und haben sich da sowohl geliebt als auch bekämpft. Meist sind solche Vorgeschichten noch nicht erledigt, auch wenn sich nun beide gereift als spirituelle Partner mit bewusst gelebter Spiritualität erneut zusammenfinden. Spirituelle Entwicklung und Partnersuche sind nicht die einzigen Faktoren, die zwei Menschen in eine spirituelle Partnerschaft zusammenführen. Anziehung und Resonanz wird auch durch Unerlöstes bewirkt.

Ein spiritueller Partner bzw. Mensch zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er keine Schwächen mehr hätte, sondern durch seine Bereitschaft, sie anzunehmen und zu verwandeln. Genau dazu ist eine spirituelle Partnerschaft geeignet und das nicht nur wegen der beiderseits vorhandenen Spiritualität. Nein, die spiegelnde Bewusstmachung der unerlösten und unbewussten Themen ist dazu genauso wichtig. Es ist ja das (durch Spiritualität und Liebe) zu verwandelnde Material. Licht entsteht nicht aus dem leeren Raum heraus, sondern durch die Verwandlung der Dunkelheit. Das zu verstehen und zu leben, ist wahre Spiritualität und Esoterik. Dazu mehr in den nächsten Kapiteln. Der Umgang mit Projektion und Schatten ist übrigens auch zentrales Element für die spirituelle Psychotherapie nach C.G. Jung. Schließlich gehört seine spirituelle Psychotherapie zur Psychoananlyse, für die Schattenarbeit typisch ist.

                 
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Spiritualität und Schattenarbeit


Wahre Spiritualität – innerhalb oder außerhalb einer Partnerschaft – betrachtet auftauchenden Schatten als notwendiges Schlüsselpendant für spirituelle Entwicklung im Sinne der Metapher vom hohen Baum: Ein Baum kann nur so weit in den Himmel wachsen wie seine Wurzeln in die Erde reichen.

Es gibt einen wichtigen Zusammenhang zwischen tiefem Schatten und den Höhen der Spiritualität: Das Auftauchen des Schattens "unten" erfolgt analog und parallel zu den Schritten nach "oben". Stehen Sie bildlich gesprochen an der Tür zum Himmel, so können Sie diese nur durchqueren, wenn ein dazu adäquates Bein in der Hölle erlöst wird. Genau dieses dunkle kranke Bein verhindert den Zugang zu genau diesem Himmel und ist der genau passende Schlüssel. Nur und genau mit diesem Bein können Sie nach erfolgter Gesundung durch das betreffende Himmelstor gehen.

Wie heißt es doch so schön: Wer in den Himmel strebt, der wird dies ohne jeden Zweifel erreichen – oder mit genau dem konfrontiert, das diesem Ansinnen im Wege steht. Diese Dauerkonfrontation nennt man Leben, denn unbewusst streben wir alle in den Himmel. Spirituelle Partner tun es bewusst, indem sie Spiritualität aktiv in den Vordergrund stellen, andere tun es unbewusst, indem sie in Geld, Sex, Macht, Ruhm, Anerkennung usw. spirituelle Ersatzobjekte, quasi Ersatzgötter finden. Die dahinter stehende, tief verborgene Sehnsucht ist immer Liebe und Spiritualität.

Es ist also ganz normal und sogar ein Zeichen für geistig-seelische, sprich spirituelle Entwicklung, wenn eine spirituelle Partnerschaft dunkle Seiten aufwirft und den Gang nach unten erfordert. Oben und unten entsprechen sich, so wie letztlich alle Gegensätze zusammengehören. Wie schon bei der Frage nach Spiritualität angedeutet, benötigt ein Baum mit hoher Krone ebenso tiefe Wurzeln. Daraus folgt, dass spirituelle Partner keine dauerharmonische, glückselige Beziehung erleben und ständig im 7. Himmel schweben. Anders als in normalen Beziehungen wiederholen sich die Kämpfe und Probleme aber nicht immer wieder, da sie auf einer höheren und tieferen Ebene gelöst werden. Und: Sie wachsen beide daran, das macht eine spirituelle Partnerschaft aus.

                 
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Ein spiritueller Partner als "adamische" Herausforderung


Im Sinne der Projektion und Spiegelfunktion ist ein spiritueller Partner wie jeder andere auch die sinnbildliche Entsprechung zur biblischen Eva, geschaffen aus Adams verlorener Rippe. Die spirituelle Partnerschaft löst diese "adamische" Aufgabe, indem beide Partner die Herausforderung annehmen und sich im Geiste gereifter Spiritualität und Liebe bewusst gegenseitig unterstützen.

Die Spiegelfunktion bewusst zu nutzen, um die gegenseitigen Projektionen zurück zu nehmen und über Selbsterkenntnis wieder ganz(er) zu werden, kennzeichnet eine spirituelle Partnerschaft. Ein spiritueller Partner wird mit dieser Einstellung zur Adams-Rippe also zu einem personifizierten, verlorenen Selbstanteil.
In der biblischen Erzählung wurde Eva aus einer Rippe des schlafenden Adam erschaffen und dieser erkannte nachher nicht, dass er sich in Gestalt der Eva eigentlich selbst gegenüber stand. In diesem metaphorischen Sinne ist jeder Partner (Mann und Frau) zu einem guten Teil die unbewusste eigene Rippe. Die Chance und Herausforderung, sich selbst im Partner zu erkennen und sein Ich-Bewusstsein zutreffend zu erweitern, nenne ich "adamische" Aufgabe. Ein spiritueller Partner stellt sich dieser Aufgabe.

Sich bewusst und liebevoll gegenseitig dabei zu unterstützen, die fehlenden Seiten wieder zu integrieren, anstatt sich in gegenseitiger Abhängigkeit zu belassen, kennzeichnet eine wahre spirituelle Partnerschaft und spirituelle Partner. Ein wirklich spiritueller Partner wird sich darum bemühen. Inwieweit dies mit expliziten Mitteln und auf Wegen der Spiritualität geschieht, ist zweitrangig. Echte Liebe genügt immer und findet geeignete Wege.
Wenn also z.B. die Frau ihr Selbstbewusstsein verloren hat und in ihrem beruflich sehr erfolgreichen Partner "wieder findet", so sollte letzterer dies nicht zu seinem Vorteil ausnutzen. Wahre Spiritualität gebietet ihm vielmehr, ihr dabei zu helfen, ihr eigenes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Auf diese Weise hilft ein spiritueller Partner dem anderen, heil, also ganz und vollständig zu werden. So ist es wohl gemeint, wenn es heißt, Beziehungen seien "heilig" und "alle Engel im Himmel jubelten, angesichts des Bundes, den Gott zwischen den Geschlechtern geschaffen hatte".

                 
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Spirituelle Partner und Konflikte


Spirituelle Partner tragen Konflikte aus, aber auf eine Weise, die beide wachsen lässt.

Aus der adamischen Aufgabe ergibt sich als Bestandteil einer spirituellen Partnerschaft etwas, das ebenso wie das erwähnte Auftauchen dunkler Seiten erstaunen mag: Konflikte.
"Das auch noch, spirituelle Partner bleiben von nichts verschont, was andere nicht ebenso durchmachen", denken Sie jetzt vielleicht. Nun, es liegt in der Natur der Sache, also der Reintegration unbewusster Persönlichkeitsseiten, dass dies zu Konflikten führt. Sie sind nicht umsonst unbewusst verdrängt, sondern weil sie aus irgendeinem Grund abgelehnt werden. Auf den Partner projeziert werden sie bei diesem logischerweise ebenfalls abgelehnt und das führt zu Konflikten. Selbst die positive Projektion von Eigenschaften, die beim Partner bewundert werden, birgt Konfliktpotential in Form von Neid, Abhängigkeit und Minderwertigkeitsgefühlen.
Was spirituelle Partner von anderen unterscheidet, ist einmal mehr der Umgang damit.

Die Tatsache, dass zwei spirituelle Partner eine entsprechende Beziehung führen, kann das Auftreten solcher Konflikte nicht verhindern. Und soll es auch gar nicht! Denn es stellt den ersten Schritt der Projektionsrücknahme und der Erfüllung der adamischen Aufgabe der Partnerschaft dar. Das Entscheidende bei einer spirituell geprägten Partnerschaft – dadurch unterscheidet sie sich von "normalen" Beziehungen – ist nun der Umgang mit diesen Konflikten als zweiten Schritt. Das Erkennen, Akzeptieren und Integrieren des Konfliktthemas, sich dabei gegenseitig liebevoll unterstützend und den höheren Sinn begreifen, das macht eine spirituelle Partnerschaft aus. An genau dieser Stelle beweisen sich spirituelle Partner als "spirituell". Das gemeinsame Lieblingslied in der Kirche ist im Vergleich dazu keine spirituelle Herausforderung und kann Spiritualität nicht fördern.

Spirituelle Partner flüchten sich nicht konfliktscheu in Meditation und scheinüberlegenem, pseudo-spirituellem "da steh ich drüber". Gehen Sie lieber zu Ihrem Partner, schauen Sie ihm/ihr tief in die Augen, nehmen seine/ihre Hand und sprechen ehrlich aber mitfühlend aus, was Sache ist. Bleiben Sie fair, auch wenn es einfacher ist, den eigenen Schmerz mit einem Gegenangriff zu überspielen. Aus meiner eigenen persönlichen Erfahrung und durch meine Arbeit bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass konstruktives Streiten und Lösungen erarbeiten das wichtigste Element jeder Beziehung ist. Ob nun normale oder spirituelle Partnerschaft, die sich Spiritualität explizit auf die Fahne schreibt. Genau dort und genau dann findet Wachstum und spirituelle Entwicklung statt und nichts bindet Menschen stärker positiv aneinander als das gemeinsame Überwinden von Schwierigkeiten.


Sie finden bei den nachfolgenden internen Links mehr zum Thema Spiritualität sowie die Möglichkeit für eine spirituelle Beratung bzw. esoterische Beratung, persönlich oder als ebenfalls gut mögliche Telefonberatung.

                 
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Spiritualität in der Partnerschaft
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