Medizin und Therapie – in Wahrheit wenig erfolgreichEntgegen dem oberflächlichen, äußeren Anschein und den oft laut gelobten Fortschritten in der Medizin bleibt Krankheit als Gesamtphänomen ein übermächtiger Gegner mit wandelbaren Gesichtern. Dieser Umstand ist ein ernster Hinweis auf eine grundsätzlich fehlorientierte Therapie bzw. Medizin. Die Behandlungsmethoden unserer Medizin sind im Großen und Ganzen nicht sehr effektiv. Ein ehrlicher, genauer und ganzheitlicher Blick auf die Ergebnisse der medizinischen Therapie offenbart, dass oft nur kurzfristige und/oder oberflächliche Erfolge erzielt werden. Größtenteils erfolgen lediglich Symptombekämpfung und unentdeckt bleibende Symptomverschiebung. Die wenig schmeichelhafte Bezeichnung als Reparaturmedizin ist leider nicht unverdient. Die Effektivität der Medizin ist zwar je nach verwendetem Verfahren und Behandler unterschiedlich, aber echte Heilung und auf Dauer wiederhergestellte Gesundheit sind in jedem Fall selten. Die Tatsache, dass Gesundheit gerade in den letzten Jahren immer teurer wurde und der kontinuierliche technologische Fortschritt konnten daran nichts ändern. In einer weltweiten Gesamtstatistik wird Krankheit nicht weniger oder harmloser. Für jede verschwundene – angeblich "besiegte" – Krankheit entsteht eine neue und seltener gewordenen Krankheiten stehen andere, sich verbreitende gegenüber. Die Gesamtbilanz bleibt unverändert. Allein diese Tatsache mag ein erster Hinweis darauf sein, dass Krankheit letztlich und eigentlich auf einer höheren, nicht-körperlichen Ebene wurzelt. Eben auf der der Spiritualität (des Geistes, der Seele) und dementsprechend kann sie auch nur dort wirksam geheilt werden. Mit chemischen und anderen rein körperlich orientierten Mitteln bewegt sich die Medizin jedoch auf einer anderen Ebene. Als ein Beispiel für diese grundsätzliche Fehlorientierung der Medizin mögen Antibiotika dienen. Zuerst als medizinischer Triumph gefeiert, kehren nun immer mehr Infektionskrankheiten zurück. Resistent geworden gegen Antibiotika sind die Erreger stärker als je zuvor. Weniger offensichtlich als Ergebnis dieser Therapie-Fehlorientierung sind des Weiteren die sehr häufig stattfindenden Symptomverschiebungen, zumal diese auch zwischen ganz unterschiedlichen Organsystemen stattfinden. Fachärzte sind demgegenüber blind und innerhalb der Alternativmedizin ist die Erkenntnis solcher Zusammenhänge ebenfalls unzureichend. Gesundheit bleibt oft nur ein vorübergehender Zustand. Eine gute Möglichkeit, Symptomverschiebungen zu erkennen und mehr für die Gesundheit zu tun, bietet z.B. die Astromedizin. Die Astromedizin – siehe Astromedizin & Gesundheit – kann mehr für die Gesundheit tun, denn sie verfügt über einen ganzheitlichen Blick und erkennt in verschiedenen Symptomen bzw. Krankheiten dasselbe Problem. Alles in allem keine gute Erfolgsbilanz für die Medizin und Anlass, nach Verbesserung zu trachten. Eine Verbesserung, indem die fehlende Spiritualität integriert und spirituelle Therapie eingeführt wird, z.B. als spirituelle Psychotherapie. |
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Warum Spiritualität in Medizin und Therapie fehltZentrale Ursache für die entgegen dem Anschein relativ erfolglose Therapie der gegenwärtigen Medizin ist das Fehlen von Spiritualität. Eine spirituelle Medizin befasst sich mit dem höheren Sinn von Krankheiten und der geistig-seelischen Verursachung. Sie umfasst psychosomatische, esoterische und spirituell-religiöse Aspekte. Der oben dargestellte und auf diese Weise nicht zu gewinnende Kampf gegen Krankheit als menschlich-globales Phänomen beruht vor allem auf einem: dem Mangel an Spiritualität in der Gesamtauffassung und Verständnis von Medizin und Therapie. In östlichen Kulturen ist Spiritualität gelegentlich wenigstens im Ansatz Teil der Medizin. Gerade in der westlichen Welt scheint Gesundheit jedoch nur eine Sache des Körpers und körperlicher Therapie zu sein, die Psyche bzw. Psychosomatik bleibt weitgehend außen vor und Spiritualität im engeren Sinn fehlt völlig. Die naturwissenschaftliche Medizin hat im Laufe ihrer Karriere beides hinter sich gelassen und das ist ein Fehler. Es ist ein Fehler, weil diese Elemente "fehlen" und verloren gegangen sind. Was die westliche Schulmedizin macht, ist weniger falsch, als vielmehr unvollständig. Niemand verlangt, dass Ärzte wie indianische Medizinmänner singend um ein Feuer bzw. Krankenbett tanzen oder vor einer Behandlung inbrünstige Bittgebete zum Himmel schicken. Tatsache ist allerdings, dass die Heilung von Krankheiten historisch gesehen oftmals Aufgabe von Priestern und Geistlichen i.w.S. war, mit offenbar guten Erfolgen. Tatsache ist ferner, dass moderne Schamanen ebenso wie in früheren Zeiten mit einer Ebene arbeiten, die grundsätzlich sehr viel effektiver ist als das reine "Rumbasteln" am Körper. Sie arbeiten mit dem "großen Geist" und bemühen sich um die Wiederherstellung einer spirituellen Verbindung, deren Verlust (letztlich) zur Krankheit führte. Es wäre sicher von Vorteil, würde die Kombination aus Spiritualität und Medizin wiederentdeckt und in zeitgemäße Formen gebracht. Spirituelle Medizin erzeugt echte Heilung, weil sie von einer höheren Warte aus agiert und auf die höhere und eigentliche – geistig-seelische – Ursache abzielt. Warum ist die spirituelle Ebene grundsätzlich effektiver und warum wäre daher eine spirituelle Medizin wünschenswert? Die Überlegenheit, die spirituelle Medizin für sich beanspruchen kann, beruht noch auf einem weiteren Umstand, den ich bislang als selbstverständlich unterstellt habe: Die geistig-seelische Ursache von Krankheit und zwar prinzipiell, also bei jeder Krankheit. Die eingeschränkte Wahrnehmung der meisten Menschen und das vermittelte Uni-Wissen für Ärzte scheinen etwas anderes zu besagen, doch letztlich und eigentlich ist jede Krankheit geistig-seelisch verursacht. Jeder körperliche Zustand, ob Krankheit oder Gesundheit, ist Ergebnis und Ausdruck nicht-körperlicher geistig-seelischer Verfassung. Und da Spiritualität die höchste Form geistig-seelischer Energie darstellt, sind Krankheit und Gesundheit letztlich sogar Ergebnis und Ausdruck eben des eigenen spirituellen Zustandes. Spirituelle Medizin und Therapie nutzt diesen Umstand für sich. |
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Ganzheitliche Psychosomatik und GesundheitEsoterisch-ganzheitliche Psychosomatik ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für spirituelle Medizin bzw. Therapie. Sie vereint die mit Spiritualität verwandte Esoterik mit Psychologie und Medizin. Ihr Verständnis hilft Gesundheit zu erreichen bzw. beizubehalten. Ganzheitliche Psychosomatik ist gar nicht so schwer zu verstehen, bedarf aber der genaueren Erklärung. Um den generell und grundsätzlich gegebenen Hintergrund von Krankheit bzw. Gesundheit im Sinne dieser Psychosomatik zu verstehen, möchte ich auf meine Seite über Psychosomatik verweisen. Dort ist dieses ganzheitliche Konzept der Psychosomatik ausführlich beschrieben. Die Ergebnisse hier kurz zusammengefasst: Die Wirkungen zwischen Körper, Seele und Geist sind wechselseitig, aber nicht gleichberechtigt, denn es ist primär die Geist/Seele-Einheit, die auf den Körper wirkt. Der Körper reagiert also auf das, was wir bewusst und noch mehr auf das, was wir unbewusst denken, fühlen und glauben. Er zeigt dies über Krankheiten und Symptome ebenso wie über Gesundheit. Die geistig-seelisch erzeugten körperlichen Symptome sind im jeweiligen Einzelfall nicht zufällig so wie sie sind. Sie sind in gewisser Weise sinnvoll und lassen Rückschlüsse auf das geistig-seelische Urproblem bzw. ursächliche Unbewusste zu. Sie zeigen damit den Weg zu echter Heilung bzw. Gesundheit und ein kleines Stück des Weges nach Hause. |
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Spiritualität, spirituelle Therapie und GlaubenssystemeJeder Mensch besitzt Spiritualität und einen spirituellen Glauben, auch wenn dieser verneinend und ungenutzt sein mag. Der spirituelle Glaube beeinflusst übergeordnet alle anderen Glaubenssysteme und diese wiederum bestimmen unter anderem die eigene Gesundheit. Wie kommt nun ein Einzelner, der spirituelle Therapie und Hilfe sucht, an eine solche? Was kann er selbst tun? Ob nun alleine oder mit Hilfe, echte Heilung und Gesundheit benötigen die aktive Zuwendung zur eigenen Geist/Seele-Einheit. Diese wiederum umfasst zwei zusammengehörende Aspekte, nämlich die Psyche/Psychosomatik und die eigentliche Spiritualität. Ergänzend zur oben verlinkten Seite über Psychosomatik und der erfolgten Zusammenfassung möchte ich nachfolgend den zweiten, spirituellen Aspekt ausführlicher erläutern. Zu Spiritualität gehören insbesondere die Sinnfrage und die eigene Beziehung zum Religiösen sowie daran geknüpfte Glaubensstrukturen. Der religiöse Glaube beeinflusst indirekt nahezu alle anderen Überzeugungen und Glaubenssätze, die man über sich und das Leben hat. Dieser Effekt wird stark unterschätzt, aber was für sich selbst und die Gesellschaft richtig oder falsch ist, entstammt häufig einem individuellen übergeordneten Glauben an Gott und Religion, den Sinn des Lebens und Ähnliches. Das somit geprägte und in der Psyche vorhandene Glaubensystem zum Leben generell und zu einem selbst beeinflusst dann entsprechend das gesamte eigene Leben. Zu diesen somit beeinflussten Lebensaspekten gehört natürlich auch die Gesundheit und eine spirituelle Therapie und berufsphilosophisch an Spiritualität orientierte Medizin sollte dies berücksichtigen. Konkret-funktional geschieht dieser Einfluss des spirituell-religiösen Glaubenssystems dann über das oben vorgestellte Wirkprinzip von Geistig-Seelischem auf das Körperliche. Dieser spirituelle Glaubenseffekt gilt nicht nur für "gläubige" Menschen, die Religion eifrig praktizieren, sondern auch für den ganz durchschnittlichen Menschen oder gar Atheisten. Jeder hat ein religiöses Glaubenssystem, auch wenn dieses aus Nicht-Glaube, rationaler Skepsis oder richtiggehender Religionsfeindlichkeit besteht. Art und Inhalt des Glaubens sind eine eigene Sache, aber irgendeinen Glauben hat jeder, auch wenn er vielen nur bei Beerdigungen bewusst wird. Spirituelle Therapie, z.B. spirituelle Psychotherapie, kennt und integriert diese Glaubenszusammenhänge. Eine spirituelle Medizin wie z.B. die spirituelle Psychotherapie nach C.G. Jung verschließt sich in ihrer Philosophie nicht der Spiritualität und religiösem Glauben. Dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass auf moderne Medizin völlig verzichtet wird und eine Art spirituelle Wunderheilung stattfindet. Die z.B. angesprochene spirituelle Psychotherapie von Jung bewirkt keine spirituelle Wunderheilung, sondern ist eine anerkannte Psychotherapie. |
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Spirituelle Medizin – Krankheit und spirituelle SinnfragenKrankheit hat mit Spiritualität zu tun, spirituelle Medizin sieht sie als eine spirituelle Chance. Krankheit bietet die Möglichkeit, die eigene Beziehung zu Religion und Glauben zu verändern sowie den spirituellen höheren Sinn und Zweck der Krankheit zu verstehen und zu verwirklichen. Mit Behebung der spirituellen Ursache erfolgt Heilung. Wenn Sie mir bis hierhin gefolgt sind, werden Sie nun hoffentlich verstehen, dass entgegen dem Anschein folgende Fragen für Gesundheit generell und insbesondere für eine spirituelle Medizin bedeutsam sind: Glauben Sie an Gott, Religion, Kirche und wenn ja, an welche Religion bzw. Kirche und an welchen Gott? An einen strafenden und fordernden Gott, so wie das die christliche Religion und Kirche in ihren Vorstellungen von Sünde und Läuterung noch immer tut? Oder an einen Gott der Liebe, dem mehr an der liebevollen Entwicklung jeglichen Lebens liegt als am Richten und Betrafen? An einen Gott, der der Menschheit einen freien Willen ohne Wenn und Aber gab, selbst wenn sich der Mensch damit selbst vernichtet, der gleichzeitig aber stets seine helfende Hand anbietet? Wir müssen diese helfende Hand nur annehmen, doch dieses "nur" hat es in Wahrheit ganz schön in sich: Wir sabotieren uns dabei selbst, mit unbewussten Überzeugungen, die wir von Eltern, Gesellschaft und Kirche explizit oder indirekt massiv vermittelt bekamen. "Du bist es nicht wert, du kannst es nicht, vertraue niemanden, Gott ist im Himmel und hat nichts mit dir am Hut, das ist die Strafe Gottes usw." All dies schlummert bei vielen in der Psyche, oft noch intensiv mit Gefühlen aufgeladen und bestimmt in erheblichem Ausmaß das Leben, Gesundheit eingeschlossen. Immerhin – und damit zurück zu Krankheit und Therapie – öffnen sich gerade in Zeiten schwerer Krankheit viele Menschen der höheren universellen Kraft, die sie Gott nennen. So mancher entdeckt dann seine Spiritualität und spirituelle Themen. Wenn es ihm schlecht geht, erinnert sich der Mensch an Gott, erhofft Hilfe und fängt zu beten an. Damit erfüllt Krankheit für viele einen spirituellen Zweck, denn sie bewirkt die Hinwendung zu Gott. So gesehen muss man froh sein, wenn Pillen nicht jede Krankheit erträglich machen können. Die spirituelle Medizin und deren Vertreter können dieses Versagen nutzen. Krankheit, Leid und Schicksal erfüllen immer einen bzw. mehrere höhere nicht-offensichtliche Zwecke. Die verstärkte Hinwendung zu Gott ist nur einer davon und steht bei vielen nicht im Vordergrund. Es geht immer auch um spezifische, individuelle Themen, wie z.B. die Auflösung eines bestimmten Karmas. Den vielgestaltigen höheren Sinn und Zweck einer Krankheit erkennen, akzeptieren und verwirklichen zu lernen, das macht eine gute spirituelle Medizin und Therapie im Kern aus. Zumindest wäre eine solche spirituelle Therapie wünschenswert, denn oft wird das Wort spirituell eher unspirituell interpretiert und missbraucht. Eine spirituelle Medizin stellt die spirituelle Sinnfrage übrigens bei allen Krankheiten, nicht nur bei lebensbedrohlichen schweren Erkrankungen, sondern auch bei harmlosen Beschwerden. Die spirituelle Botschaft mag in solchen Fällen weniger drängend sein, doch jede Krankheit hat eine. Bei den nachfolgenden Links sind weitere Aspekte der Spiritualität auf dieser Website thematisiert. Außerdem können Sie sich über spirituelle Beratung bzw. esoterische Beratung informieren und wird als persönliche Beratung oder Telefonberatung angeboten. |
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